Viren-Alarm bei Anime im Zusammenhang mit VOE-Player
Egal welchen Anime ich sehen möchte, kommt da seit Tagen ein Alarm vom Virenscanner.
Es gibt da ganz klar einen Zusammenhang mit dem VOE-Player.
Fakt ist, wegen dem Virenalarm kann ich keine Anime schauen, es gibt zwar Alternative Player, doch diese Meckern wegen Pop-Up-Blocker, obwohl ich da schon eine Freigabe erteilt habe, das keine Werbung blockiert wird.
Aktuell geht mir bei kein einziger der 4 Player
Macht mich traurig, ich hoffe das Problem wird bald gelöst.
Nee bleibts nicht, was bleibt ist, das dieses Problem immer wieder in unregelmässigen Abständen auftreten wird, das war schon immer so und bleibt auch so in Zukunft. Genauso wie diese immer wiederkehrenden und gleichlautenden Fragen dazu denn das Problem ist hier schon so lange bekannt wie AniWorld alt ist und wurde seitdem auch schon zigfach diskutiert und beantwortet.
Auch VOE selbst hat keinen inhaltlichen Einfluss auf diese Werbung (Doodstream auch nicht und alle anderen egal wie sie heissen auch nicht).
Die Hoster (VOE & Co) stellen ihren gut frequentierten Webspace sogenannten Ad Networks (Werbenetzwerke) und Video Ad Networks zur Verfügung und diese sind für die Werbeinhalte verantwortlich (inklusive der Links die diese Werbungen enthaltenen).
VOE bekommt nur das Verfügungstellen des eigenen Webspaces von diesen Networks bezahlt, was diese da zeigen und wann deren Werbeinhalte wechseln, ist deren Sache.
So bis hier hin ist es auf meinem eigenen Mist gewachsen was den Text betrifft
Auch das nun Folgende war mir bekannt, nur bin ich viel zu faul das ebenfalls auch noch selbst zu tippen, also alles was jetzt folgt ist KI (und trotzdem richtig, stimmt inhaltlich, kann ich bestätigen).
Wem das alles verstaendlicherweise zuviel zu lesen ist, liest bitte nur ganz am Ende die ZUSAMMENFASSUNG, dann wisst ihr wenigstens warum ihr in jedem Fall und immer die Pappnase aufhabt und euch bei nichts und niemanden beschweren könnt, auch dann nicht wenn ihr Links geklickt habt die eure Endgeraete mit Viren oder Malware verseucht haben:
1. Die Rolle und Verantwortung der Ad Networks
Vertraglich/Inhaltlich: Die Werbenetzwerke haben in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) fast ausnahmslos strenge Verbote für Malware, Betrug und illegale Inhalte. Sie wollen saubere Werbung, weil Malware-Vorfälle ihren eigenen Ruf ruinieren und sie bei Zahlungsdienstleistern sperren lassen können.
Die Realität (Mangelnde Kontrolle): Viele dieser auf Streaming-Seiten spezialisierten Ad Networks arbeiten mit sogenannten Self-Service-Plattformen oder vermitteln den Werberaum an Dritter-/Viertanbieter (RTB – Real-Time Bidding) weiter. Oft wissen die Netzwerke selbst nicht genau, welcher Kunde gerade welche Banner-ID oder Weiterleitung gebucht hat. Die Betrüger nutzen oft Techniken wie Cloaking (die Malware-Seite zeigt sich nur echten Usern, nicht aber den Prüfern des Netzwerks).
Rechtliche Haftung: Rechtlich werden Ad Networks meist als Vermittler eingestuft. Sie haften in der Regel nicht sofort für jeden Schadcode, sofern sie nach einer Meldung (Notice-and-Takedown) nicht umgehend reagieren. Da viele dieser Netzwerke jedoch in rechtlichen Grauzonen oder im Ausland sitzen, ist die Durchsetzung von Ansprüchen für Verbraucher extrem schwierig.
2. Die Rolle der Streamhoster (VOE, Doodstream etc.)
Die Hoster selbst binden meist nur ein einziges JavaScript-Snippet des Ad Networks ein. Sie haben oft keinen direkten Einfluss darauf, welcher Werbebanner oder Popunder im nächsten Moment geladen wird.
Dennoch profitieren sie finanziell davon und nehmen das Risiko für ihre Nutzer billigend in Kauf.
Zusammenfassung
Die Ad Networks sind zwar vertraglich und moralisch in der Pflicht, ihre Werbemittel zu kontrollieren, scheitern aber oft daran oder drücken bewusst ein Auge zu, weil die unseriösen Werbetreibenden (Casino, Dating, dubiose Software) die höchsten Preise zahlen. Eine echte Haftung oder Schadensersatzzahlung an Endnutzer ist von diesen Netzwerken kaum zu erwarten.
rebeccapracticeloss.com = voe.sx ruft es einfach mal direkt auf. 3 Stunden später heißt es schon johnbeyondnation.com
VOE ändert die Domain mit Absicht so, dass Werbeblocker darauf anspringen.
Die Virenblocker sind Kollateralschaden (wie unten beschrieben - whitelisten)
VPNs und Browser schleppen zum Teil auch Scanner und Blocker mit sich rum.
Wie es scheint sollten die Anbieter besser ihre Werbepartner kontrollieren, eine verseuchte Werbung macht uns allen das Leben schwer und Ahnungslose Leute, bzw. Leute ohne ausreichenden Schutz können Opfer von Datendiebstahl werden, was ganz schlimme Folgen haben kann.
Daher ist eine Freigabe von einer Phishing-Seiten keine Lösung.
Ich hoffe die verseuchte Werbung wird schnell entfernt, damit es wieder geht, kann ja nicht mehr meine Serien schauen
Der VOE Stream und der Doodstream macht auch bei mir seit wenigen Tagen Probleme.
Der VOE Stream möchte eine Verbindung zu rebeccapracticelos.com aufbauen. Mein Sicherheitsprogramm blockiert diese Phishing Seite.
Noch schlimmmer ist aber, dass die Seite auf auf meinem Computer ausgeführte Anwendungen oder auf Geräte in meinem lokalen Netzwerk zuzugreifen möchte. Mein Browser fragt nach, ob ich dies blockieren oder zulassen möchte. Natürlich wird dies blockiert!
Doodstream möchte auf do7go.com weiterleiten. Diese Phishing Seite wird von meinem Sicherheitsprogramm blockiert.